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Brémîr kitanem whuin djannemkar fhjolnâ! Brémîr! Faránwhis queylendâ!

Verwirrt betrachtete er die seltsam geformten Buchstaben und vor allem deren rote Farbe. Es sah so als, als hätte erst vor wenigen Sekunden Jemand mit roter Tinte diese Worte aufgeschrieben. Langsam strich er mit einem Finger über die Buchstaben und tatsächlich: die Farbe verwischte wie frische Tinte.
Verwirrt starrte er die schmierigen Zeichen dort auf dem Papier an und wusste nicht recht was er davon halten sollte. Möglicherweise hätte er dort noch ewig so gesessen, versunken in die Buchstaben und leise die Worte murmelnd, mit verschiedener Betonung. Doch dann durchzuckte ihn ganz unerwartet ein starker Schmerz in seinem linken Arm. Er ließ den Zettel fallen und schrie auf. Panisch schob er die Ärmelschichten an seinem Arm hoch um zu sehen, woher genau dieser Schmerz so plötzlich kam.
Blut tropfte auf den Boden des Abteils. Ein kleiner, aber tiefer Schnitt an der Innenseite seines Arms sorgte dafür, doch woher kam er? Entgeistert betrachtete er die Wunde und presste bald einen Finger darauf. Der Schnitt war wirklich tief, aber er hörte bald auf zu bluten. Doch woher kam diese Verletzung? Verwirrt und auch etwas ängstlich schaute er sich fragend um, doch es war Niemand sonst ausser ihm in diesem Abteil zu sehen.
„Wo bist du und was soll das verdammt?“, knurrte er leise und er hatte das Gefühl ein leises kichern zu hören. Allerdings war er sich nicht ganz sicher, ob er sich dieses nur einbildete oder ob er es wirklich gehört hatte.
Bei all der Aufregung hatte er den Zettel ganz vergessen, er bückte sich um diesen aufzugheben, doch er war nicht mehr da. Er war verschwunden.
16.12.12 11:53


Weiter geht es endlich:

War es nur sein eigener Herzschlag, den er in der Hand spürte? Ja, genau das musste es einfach sein! Wie konnte er nur so naiv sein und etwas anderes glauben?
Doch da spürte er es wieder. Es war als hätte er statt dem Knäuel aus Papier ein kleines, schlagendes Herz in der Hand. Langsam senkte er den Arm und öffnete neugierig seine Hand. Er wagte kaum zu atmen.
Da war es wieder dieses Gefühl von eben. Dieses Wissen, diese Sicherheit, dass hier etwas nur für ihn bestimmt war.
In seiner Hand lag noch immer das zerknüllte Papier. Ein wenig enttäuscht starrte er es an. Es sah noch genau so aus, wie eben. Wut durchströmte ihn. Er hatte es ja gewusst!
Langsam, ein letztes Mal, wie er sich selbst in Gedanken schalt, öffnete er es und..

begann innerlich zu zittern. Nun stand dort etwas in roten, etwas verwaschenen Buchstaben.
5.11.12 21:40


Es geht weiter..

Aus der Asche erhebt sich nicht nur der Phönix, sondern auch diese Geschichte wieder empor.. Unter "Bisheriger Text" findet ihr die Story! Bald werden hier wieder weitere Teile folgen
6.8.12 16:55





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